FAQs

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen und Definitionen unser Produkt- und Serviceleistungen.

A

ABDM

Das Ambulante Blutdruck-Monitoring, kurz ABDM, beschreibt die ambulante 24h-Messung des Blutdruckes mittels eines speziellen ABDM-Messgerätes, das automatisch in regelmäßigen Abständen den Blutdruck misst. Während die Messung tagsüber alle 20 Minuten durchgeführt wird, erfolgt sie nachts stündlich.

Durch das ABDM wird der Blutdruck des Patienten während seiner alltäglichen Betätigungen aufgezeichnet. Zudem werden tagesrhythmische Schwankungen im normalen Lebensbereich dokumentiert. Somit gibt das ABDM Auskunft über die reale zirkadiane Blutdruckkurve, und nicht über den Blutdruck in künstlich erzeugten oder Ausnahmesituationen in der Klinik. Wichtig und abklärungsbedürftig erscheint inbesondere ein Ausbleiben des nächtlichen Blutdruckabfalls. So sind 75% der sekundären Hypertoniker auch „Non-Dipper“, also jene Patienten, bei denen es nicht zum nächtlichen Absinken des Blutdrucks kommt.

Abholung/Retouren

Als Kunde erhalten Sie bei einer Abholung einen Retourenschein unsererseits.

Ihre Aufgabe ist es lediglich, die Ware zur Abholung bereit zu stellen. Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Mühe!

Abholung Hilfsmittel

Für Hilfsmittel, die nicht mehr benötigt werden, bieten wir Ihnen eine kostenlose Rücknahme an.

Das unser Reha-Technik Team macht gerne ein Termin mit Ihnen aus.

Finden Sie hier Ihre Ansprechpartner: https://www.bbmedica.de/service/reparaturservice/

AED

Automatisierter externer Defibrillator

Dieser Defibrillator ist auch für „nicht medizinisches Fachpersonal“ zugelassen. Die Anwendung erfolgt über Einmal-Klebeelektroden. Das medizinische Gerät unterstützt zusätzlich akustisch und optisch die Wiederbelebung für Laienhelfer.

Anbindungsmöglichkeiten

Unsere Anbindungsmöglichkeiten sind wie folgt:

Mit dem Auto:

Anfahrt über die A544

Richtung Europaplatz

Ausfahrt „Rothe Erde“ folgen und links abbiegen

nächste Kreuzung wieder links (doppelte Abbiegerspur)

nächste Möglichkeit links in die Neuköllner Str. einbiegen

das Gebäude der BB medica befindet sich direkt auf der rechten Seite

Mit dem Bus:

Linie 23

Linie 47

Antidekubitus-Sitzkissen

Prophylaxe von Dekubitus auch für Rollstuhlfahrer oder Personen, die viel sitzen geeignet.

Anziehhilfen

Die Anziehhilfe erleichtert das An- und Ausziehen von Kleidung. Das medizinische Hilfsmittel ist für Menschen geeignet, die sich nicht zu ihren Füßen herunterbeugen können.

Arbeitssicherheit

Die Arbeitssicherheit / der Arbeitsschutz stellt die Sicherheit der Beschäftigten im Betrieb dar, d.h. der anzustrebende gefahrenfreie Zustand der Berufsausübung.

Arzneimittel

Arzneimittel wirken pharmakologisch, immunologisch oder metabolisch. Arzneimittel sind Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen, die dazu dienen, durch Anwendung am Menschen (oder Tier) Krankenheiten, Leiden, Körperschäden oder Beschwerden zu heilen, zu lindern, zu verhüten oder zu erkennen.

Astronautennahrung

Als Astronautennahrung bezeichnet man das mitgeführte Essen von Raumfahrern während einer Mission. Diese ist in Plastiktüten oder Tuben verpackt.

Anfangs hatte diese die Form kleiner gepresster Würfel, um den Raumfahrer mit Fetten, Proteinen und Vitaminen zu versorgen. Als Getränk diente sterilisiertes Apfelmus, denn die Speisen mussten leicht verdaulich sein.

Später wurden aus den Würfelchen getrocknete Speisen in Plastikbehältern, die vor dem Verzehr mit Wasser zu einer Mahlzeit geformt werden mussten. Die Nahrung enthält aufgrund des Knochenabbaus in der Schwerelosigkeit einen besonders hohen Anteil an Calcium.

Audit

Das Wort Audit kommt von audire – hören. Meint aber auch sehen. Audit ist eine systemische Überprüfung und Bewertung von Prozessen, durch die nachgewiesen wird, ob alle geforderten Standards und Anforderungen erfüllt werden.

Autoklav

Ein Autoklav ist ein gasdicht verschließbarer Druckbehälter, der für die thermische Behandlung von Stoffen im Überdruckbereich eingesetzt wird. Ein Schnellkochtopf stellt ebenfalls einen Autoklav dar.

Autoklaven werden zum Sterilisieren, zum Aushärten von Baustoffen, zum Vulkanisieren von Reifen und Gurtbändern sowie zum Verpressen von Fassverbundwerkstoffen verwendet und kommen somit in der Medizintechnik, Lebensmitteltechnik, Biologie, Glasindustrie, Luftfahrtindustrie, in Steinfabriken und Vulkanisierbetrieben zum Einsatz.

B

Badewannenlifter

Der Badewannenlifter wird mit Saugnäpfen fest in der vorhandenen Badewanne installiert.

Durch den Akku-Betrieb lässt er sich bis zum Wannenrand hochfahren und ermöglicht somit einen einfachen Einstieg in die Badewanne, was insbesondere für sturzgefährdete Personen von Vorteil ist.

Zum Baden kann der Lifter über eine Fernbedienung bis zum Wannenboden herabgelassen werden.

Bandage

Die Aufgabe einer Bandage ist das Verhindern von Störungen des Bewegungsapparates. Bandagen sind aus hautfreundlichen und atmungsaktivem Material, um den höchsten Tragekomfort zu generieren.

Bauchdeckenstützmieder

Soll Bauchdecke nach Operation stützen und einen Bauchdeckenbruch verhindern. Gibt es für Stomaträger mit Stoma-Ausschnitt oder nach anderen Bauchoperationen ohne.

BBF Schalen

Sind anatomisch angepasste Schaumstofflagerungssysteme.

Beschwerdemanagement

Bei Komplikationen oder Beschwerden stehen Ihnen die Teamleitungen der Abteilungen als Ansprechpartner bereit.

 

 

Bestellungen

Wir freuen uns über Ihre Bestellungen.

Die Übermittlung Ihrer Bestellung können Sie selbst bestimmen.

Hier möchten wir Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung stellen:

Telefon: +49 (0) 241 470 370 -0

Fax: +49 (0) 241 470 370 -50

Mail: info@bbmedica.de         medical@bbmedica.de

Webshop: www.bbmedica.shop

Um den aktuellen Status Ihrer Bestellung zu erfragen, freuen wir uns jederzeit auf Ihren Anruf.

 

 

Blutdruckmessgerät

Ein Blutdruckmessgerät (auch Blutdruckmesser und Sphygmomanometer) ist ein automatisches oder manuell anzuwendendes Messgerät zur indirekten Feststellung des arteriellen Blutdrucks in den Blutgefäßen, also zur Durchführung einer indirekten Blutdruckmessung. Die gemessenen Werte werden in der Regel als der obere (systolische) und der untere (diastolische) Druck in der Einheit Millimeter Quecksilbersäule (mmHg bzw. Torr) angegeben.

Blutkreislauf

Der Blutkreislauf, auch Kreislauf, Blutzirkulation und kurz Zirkulation, Blutgefäßsystem oder Blutbahn genannt, ist das Strömungssystem des Blutes im Körper des Menschen und der meisten Tiere, ausgehend vom Herzen zu den Organen und wieder zurück zum Herzen. Herz und Blutkreislauf zusammen bilden das Herz-Kreislauf-System (kardiovaskuläres System). Seine Aufgabe ist die Versorgung der Organe mit Nährstoffen, Signalstoffen und anderem, die Entsorgung von Stoffwechselprodukten und bei den meisten Gruppen mit Kreislauf auch die Versorgung mit Sauerstoff und der Abtransport von Kohlendioxid. Je nach Tiergruppe können weitere Aufgaben hinzu kommen.

Blutgefäße, die Blut zum Herzen leiten, werden als Venen (Blutadern) bezeichnet; diejenigen Gefäße, die Blut vom Herzen zu den Organen leiten, nennt man Arterien (Schlagadern). Diese Bezeichnungen gelten unabhängig davon, ob das Blut im jeweiligen Gefäß sauerstoffarm oder sauerstoffreich ist. Je stärker sich die Blutgefäße verzweigen, desto kleiner wird ihr Durchmesser. Bei Tieren mit einem geschlossenen Kreislaufsystem werden Arterien zuerst zu Arteriolen und diese zu Kapillaren, in welchen der größte Teil des Stoffaustausches mit den Geweben stattfindet. Diese führen wiederum zusammen und bilden die postkapillären Venolen, die sich zu Venen vereinigen.

Bei Tieren mit einem offenen Kreislaufsystem ergießt sich die Flüssigkeit, die hier nicht Blut, sondern Hämolymphe genannt wird, aus arteriellen Blutgefäßen in die Körperhöhle, um die Organe zu umfließen. Durch die Körperhöhle fließt sie zu venösen Gefäßen oder direkt zurück zum Herzen.

Blutzucker (Diabetes mellitus)

Diabetes mellitus ist eine Zuckerkrankheit.

Diese äußerst sich durch verschiedene Störungen des Stoffwechsels, die zu erhöhten Blutzuckerwerten führen, weil die Patienten einen Mangel an dem Hormon ,,Insulin´´ haben oder die Insulinwirkung vermindert ist.

Blutzucker Sensoren

Die Sensoren können nicht im Fachhandel bestellt werden, sondern nur bei der Vertriebsfirma.

Die Abrechnung erfolgt direkt mit Rezept.

Blutzuckerteststreifen

Blutzuckerteststreifen ermitteln in Kombination mit Blutzuckermessgeräten den aktuellen Blutzuckerwert.

Der Blutzuckerwert liegt bei gesunden Menschen in nüchternem Zustand bei 60 bis 110mg/dl. Bei einem Wert zwischen 110 und 125 mg/dl sprechen Ärzte von einer Diabetes-Vorstufe Prädiabetes.

Bei höheren Werten werden die meisten Patienten die Diagnose Diabetes Typ 2 erhalten.

Braunüle

Sind als Venenverweilkanülen bekannt. Ihr kleines flexibles Kunststoffröhrchen bleibt im Arm und verhindert Schmerzen bei Bewegung.

C

Chirurgische Instrumente

Chirurgische Instrumente können Einweg oder Mehrweg sein.

Es sind Materialien für operative Eingriffe, z.B. Pinzetten, Scheren uvm.

 

 

CPAP

,,Continuous Positiv Airway Pressure“ -> dauerhaft positiver Atemwegsdruck

CPAP beschreibt eine Therapie kontinuierlichem Überdruck.

Diese CPAP-Therapie kann positiv zu einer erfolgreichen Behandlung für Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) beitragen.

 

CPAP-Gerät

= ,,kontinuierlich positiver Atemwegsdruck´´

Wichtiger Bestandteil der Schlafapnoe-Therapie.

CTG

Das CTG (Kardiotokografie oder Wehenschreiber) ist ein Gerät, mit dem man gleichzeitig die Herzfrequenz Ihres Babys im Bauch und Ihre Wehentätigkeit aufzeichnen kann.

Daraus lassen sich Rückschlüsse über den gesundheitlichen Zustand Ihres Kindes ziehen.

Cuffdruck

Als Cuffdruck bezeichnet man den Luftdruck im Cuff, der am Befüllungsschlauch mit einem Manometer, dem Cuffdruckmesser oder Cuffwächter, gemessen wird. Der optimale Cuffdruck ist patientenabhängig und sollte idealerweise zwischen 21 und 28 cm/H20 liegen.

D

Darmmanagement

Das Darmmanagement beschreibt die Möglichkeit die Darminkontinenz oder Opstipation mittels Hilfsmittel selbst zu versorgen.

 

 

Dauerverordnung

Benötigt ein Patient / eine Patientin z.B. monatlich wiederkehrend dieselben Hilfsmittel (z.B. saugende Inkontinenzhilfen), stellt der Arzt eine Dauerversorgung aus, aus der hervorgeht, was pro Monat benötigt wird und wie lange es verwendet werden kann, z.B. ein Jahr

 

 

Defibrillator

Ein Defibrillator, auch Schockgeber, oder im Fachjargon Defi, ist ein medizinisches Gerät zur Defibrillation und unter Umständen zur Kardioversion.

Es kann durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern und Kammerflattern (Fibrillation) oder ventrikuläre Tachykardien, Vorhofflimmern und Vorhofflattern beenden (Kardioversion).

Defibrillatoren werden auf Intensivstationen, in Operationssälen, in Notaufnahmen sowie in Fahrzeugen des Rettungsdienstes bereitgehalten.

 

Dermatoskop

Das Dermatoskop ist ein Diagnostikgerät für die Haut. Hautveränderungen, insbesondere Pigmentflecken können um das Zehnfache mit dem Dermatoskop vergrößert werden, sodass eine genauere Diagnosestellung ermöglicht wird.

Bestandteile:

– Griff

– Batterie oder Akku

– Lichtquelle

– Kontaktscheibe

 

 

Desinfektion

Die Desinfektion macht einen wesentlichen Teil der antiseptischen Arbeitsweise aus.

 

 

 

Diabetikersocken

Unterscheiden sich von den herkömmlichen Socken. Sie sind z.B. nahtfrei, infektions- und geruchshemmend.

 

 

 

DIN EN ISO 9001:2015

Die DIN EN ISO 9001:2015 ist das weltweit populärste Managementsystem für das Qualitätsmanagement von Unternehmen. Die Norm definiert Anforderungen an Unternehmen, die eine ISO-Zertifizierung ihres Qualitätsmanagementsystems anstreben.

 

 

 

Duschhocker

Ein Duschhocker ist eine Duschhilfe, die zur Unterstützung der Körperpflege dient. Er verringert die Sturzgefahr und steigert die Sicherheit im Badezimmer.

Die Modelle reichen von runden oder dreieckigen Sitzflächen, bis hin zu rechteckigen Sitzflächen mit Armlehnen.

E

Eigenanteil

Eigenanteilszahlungen sind dann fällig, wenn sich Versicherte für Hilfsmittel entscheidet, die über das Maß des medizinisch Notwendigen hinausgehen.

Dies können z.B. höherwertige Rollatoren mit speziellen Faltmechanismen, oder Hilfsmittel aus leichteren Materielaien (Carbonfaser, Aluminium, etc.) sein.

Einlagen

Orthopädische Einlagen mit bettender Wirkung und Sohlen zur Stoßdämöung können Beschwerden lindern. Sie werden individuell nach Fußabdruck gefertigt.

Einweisung von Geräten

Alle Hilfsmittel, die an einen Kunden bzw. Versicherten herausgegeben werden, müssen durch einen geschulten Mitarbeiter eingewiesen werden.

Die Einweisung erfolgt in der Regel bei der Lieferung des Hilfsmittels und wird kostenfrei durchgeführt.

EKG

EKG steht für Elektrokardiogramm und bezeichnet eine Untersuchungsmethode, bei der die elektrische Aktivität des Herzens gemessen wird.

Die sogenannte Herzaktion wird dabei über Elektroden abgeleitet und in Form von Kurven aufgezeichnet.

Anhand dieser kann der Arzt beurteilen, ob das Herz störungsfrei funktioniert

Enterale Ernährung

Die enterale Ernährung ist eine Form der künstlichen Ernährung über den Magen-Darm Trakt. Eine künstliche Ernährung sollte durchgeführt werden, wenn durch Erkrankung eine Mangelernährung vorliegt oder droht.

Bei der enteralen Ernährung werden lebenswichtige Nährstoffe in flüssiger Form über den Magen-Darmtrakt zugeführt. Hierbei unterscheidet man zwischen Trink- und Sondennahrung.

Trinknahrung wird verabreicht, wenn das Schlucken noch möglich ist. Sie ist energiereich und mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen angereichert.

Die Nahrung kann ergänzend oder zur vollständigen Deckung des Tagesbedarfs eingesetzt werden. Die Sondennahrung wird über eine Sonde durch die Nase oder Bauchdecke in den Magen oder Dünndarm verabreicht.

Das Ziel der künstlichen Ernährung besteht darin, den Patienten mit den lebensnotwendigen Nährstoffen zu versorgen und somit Defizite auszugleichen oder zu verhindern.

Ernährungspumpen

Über die Parenterale Pumpe erhalten die Patienten Hochkalorische Nahrung oder Flüssigkeit, die sie selbst nicht mehr über den normalen Weg zu sich nehmen können.

Europäische Medizinprodukte-Verordnung

Die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) trat am 26.05.2021 in Kraft. Die MDR ist das wichtigste Regelungsinstrument zum Nachweis der Sicherheit und der medizintechnischen Leistungsfähigkeit eines Medizinproduktes in Europa. Ziel der Richtlinie ist es, den freien Warenverkehr innerhalb der EU zu ermöglichen.

F

Firewall

Eine Firewall ist ein Sicherungssystem, das ein Rechnernetz oder einen einzelnen Computer vor unerwünschten Netzwerkzugriffen schützt. Weiter gefasst ist eine Firewall auch ein Teilaspekt eines Sicherheitskonzepts.

Jedes Firewall-Sicherungssystem basiert auf einer Softwarekomponente. Die Firewall-Software dient dazu, den Netzwerkzugriff zu beschränken, basierend auf Absender oder Ziel und genutzten Diensten. Sie überwacht den durch die Firewall laufenden Datenverkehr und entscheidet anhand festgelegter Regeln, ob bestimmte Netzwerkpakete durchgelassen werden oder nicht. Auf diese Weise versucht sie, unerlaubte Netzwerkzugriffe zu unterbinden.

Fixierhilfen (Wunde)

Um Wundauflagen auf der Wunde zu fixieren werden entweder Mullwickeln oder Fixiervlies benötigt.

Folgepauschale

Ein Großteil der zugelassenen Hilfsmittel sind vertraglich geregelt.

In vielen Fällen werden die Hilfsmittel von den Krankenkassen innerhalb einer Versorgungspauschale für die Versicherten bezogen und von dem Leistungserbringer bereitgestellt.

Innerhalb der Versorgungspauschale sind fast alle Dienstleistungen, wie Lieferung, Einweisung, verschleißbedingte Reparaturen und die Abholung des nicht mehr benötigten Hilfsmittels abgedeckt.

Wird das Hilfsmittel vom Versicherten nach Ablauf einer Pauschale weiterhin benötigt, wird eine sogenannte Folgepauschale bei der Krankenkasse beantragt.

Hierzu muss der Versicherte an Hand einer ihm zugesendeten Versichertenerklärung bescheinigen, dass das Hilfsmittel weiterhin benötigt wird.

Fußhebeorthesen

Eine Fußhebeorthese ist eine Orthese, die nur über ein Funktionselement zur Fußhebung verfügt um eine isolierte Schlaffe Lähmung der Dorsalextensoren auszugleichen.

G

Gehstock

Ein Gehstock ist ein medizinisches Hilfsmittel und ist der Kategorie „Gehhilfen“ zugehörig.

Der Gehstock ist täglicher Begleiter vieler Menschen und kann sowohl im Innen- als auch im Außenbereich eingesetzt werden.

Genehmigung der Krankenkasse

Grundsätzlich müssen alle Hilfsmittelversorgungen von einem Arzt an Hand einer Verordnung rezeptiert werden.

In vielen Fällen muss vor Leistungserbringung eine schriftliche Genehmigung der Krankenkasse eingeholt werden.

Die Krankenkasse genehmigt Hilfsmittel nur nach medizinischer Notwendigkeit und ggf. nach Rücksprache mit dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (kurz MDK).

Ausnahmen bilden die im Vertrag als genehmigungsfrei gekennzeichneten Hilfsmittel, die ohne vorherige Genehmigung an den Versicherten rausgegeben werden können.

Eine Verordnung durch den behandelnden Arzt ist dennoch zwingend erforderlich.

Gerätemanagement

Medizinische Geräte werden gewartet und ggf. repariert. Regelmäßige Prüfungen garantieren eine einwandfreie und sichere Funktionalität medizinischer Geräte.

Greifhilfe

Die Greifhilfe, auch Greifzange genannt, ist ein mechanisches Werkzeug und findet Anwendung im Alltag zur Verlängerung des Arms. Es dient vorrangig dazu Dinge vom Boden aufzuheben.

H

Hilfsmittel

Hilfsmittel sind Produkte, die Ihnen den Alltag in Ihrer häuslichen Umgebung erleichtern.

Hilfsmittel und deren gesetzliche Zuzahlung
werden durch das Sozialgesetzbuch SGB V § 33  http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/33.html  geregelt. Gerne informieren wir Sie persönlich zu Ihrer Zuzahlungsposition.
Hygienemanagement

Durch zahlreiche Gesetze, Verordnungen, Richt- und Leitlinien ist die Praxis / Pflege verpflichtet, hygienische Standards einzuhalten. Das Ziel aller Vorschriften ist der Schutz vor Infektionen. Das Einhalten des Hygienemanagements stellt einen Teil des QM-Systems dar.

I

Ich habe ein Rezept, was soll ich machen?

Nach Erhalt des Rezepts freuen wir uns auf Ihren Besuch an einem unserer Standorte.

  • Löhergraben 32 oder
  • Neuköllnerstr. 2 in Aachen

Vor Ort werden Sie bestmöglich von unseren Fachberatern beraten.

Den Schriftverkehr und Austausch mit Ihrer jeweiligen Krankenkasse übernehmen wir für Sie.

Inkontinenz

Unkontrollierbarer Stuhl- und Harngang

Intermittierende Applikation

Bei der intermittierenden Applikation wird die Sondennahrung portionsweise verabreicht. Voraussetzung ist, dass es sich um eine Magensonde handelt, also eine PEG-Sonde oder eine transnasale (über die Nase in den Magen reichende) Magensonde. Bei der intermittierenden Applikation gibt es die Möglichkeit der Bolusgabe. Auch über ein Schwerkraftsystem und über eine Ernährungspumpe kann eine intermittierende Nährstoffzufuhr realisiert werden.

ISK

Intermitierender Selbstkatherismus.

Dieser dient zur selbstständigen Entleerung der Blase am Tag mit einem Katheter.

K

Kalorienberechnung

Kennt man die Nährstoffzusammensetzung der Lebensmittel (also wenn man weiß, aus wie viel Kohlenhydrate, Eiweiß bzw. Fett) ein bestimmtes Lebensmittel besteht, kann man ohne Probleme auch die Kalorien dieser Lebensmittel berechnen. Die Kalorienberechnung von Lebensmitteln ergibt sich aus den Nährwerten. 1g Eiweiß und 1g Kohlenhydrate liefern ca. 4 Kilokalorien. 1g Fett hingegen liefert ganze 9kcal.  Die Kalorienberechnung ist insbesondere für das Verständnis der täglichen Kalorienaufnahme sowie des täglichen Kalorienverbrauchs (für Grundumsatz und Sport) wichtig. Wer abnehmen möchte, der sollte wissen, wie er seine Kalorien berechnet, denn um abzunehmen ist eine negative Energiebilanz dringend notwendig

Katheter

Die bekanntesten Katheter sind Herz- und Blasenkatheter.

Ein Katheter kann flexibel oder starr sein und wird als medizinisches Instrument eingesetzt. Er kann zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken verwendet werden.

Es gibt verschiedene Urin Katheter:

Dauerkatheter nutzen Patienten, die selbst nicht mehr zur Toilette kommen oder Patienten, die kein Dranggefühl mehr haben. Ein Dauerkatheter kann bis zu 6 Wochen in der Blase liegen bleiben, so wird der Urin dauerhaft in einen Beutel abgeführt.

Einmalkatheter nutzen Patienten, die noch spüren, dass sie zur Toiletten müssen, ohne ein Hilfsmittel allerdings den Urin nicht abführen können. Dieser Katheter wird also nur eingeführt, um Urin abzulassen und dann weg geworfen.

Kinesiotape

Ist ein elastisches textiles buntes Klebeband. Es wird in speziellen Techniken auf die Haut geklebt.

Knierahmenorthese

Werden z.B. bei Instabilitäten durch Bandverletzungen eingesetzt.

Kompression

Die Kompression dient der Förderung der Durchblutung. Die Venen haben die Aufgabe das Blut zurück zum Herzen zu führen.

Kompressionsbandagen

Kompressionsbandagen dienen zur elastischen Wicklung und sind eine leichte Gelenkstütze.

Kompressions-Pflegemittel

Sind spezielle Reinigungsmittel für die unterschiedlichen Kompressionsversorgungen.

Kompressionsstrümpfe

Kompressionsstrümpfe sind therapeutische Medizinprodukte, in dem sie z.B. durch Thromboseprophylaxe Druck ausüben.

Als Reisebedarf, zur Unterstützung von Sport- und Freizeitaktivitäten oder zur Entlastung „schwerer“ Beine sind sie bei uns an beiden Standorten erhältlich.

Kompressionstherapie lymphologisch

Durch den großflächigen und ggf. punktuellen Druck bei Lymphabflussstörungen, Venenleiden und Verbrennungsnarben soll die Ausbildung von Ödemen vorgebeugt werden bzw. der Lymphabfluss gewährleistet werden.

Kompressionstherapie phlebologisch

Führt durch den lokalen Druck auf das venöse Beingefäßsystem zu einer Steigerung der Fließgeschwindigkeit des Blutes.

Kontinuierliche Applikation

Bei einer kontinuierlichen Applikation wird über einen bestimmten Zeitraum, der von 12 bis 24 Stunden reichen kann, eine festgelegte Menge Sondenkost pro Stunde zugeführt. Sie ist immer notwendig, wenn die Ernährungssonde wie bei der JET-PEG-Sonde oder der PEJ-Sonde im Dünndarm liegt, da der Darm im Gegensatz zum Magen kein Speicherorgan ist. Fließt häufig Nahrung zurück in die Speiseröhre und besteht die Gefahr, dass Nahrung in die Lunge gelangt, kann eine kontinuierliche Nahrungsapplikation diese Risiken minimieren. Auch wenn der Patient unter einer labilen Stoffwechsellage leidet, bietet die kontinuierliche Applikation Vorteile. Die kontinuierliche Applikation von Sondennahrung erfolgt über ein Schwerkraftsystem oder über eine Ernährungspumpe. 

Künstliche Ernährung

Unter künstlicher Ernährung wird eine Nährstoffzufuhr unter teilweiser oder kompletter Umgehung des natürlichen Nahrungstransportweges durch den Körper verstanden. Sie ersetzt die Ernährung eines Menschen, der nicht oder nicht ausreichend essen kann, darf oder will, unter Einsatz von medizinischen Hilfsmitteln. Gründe dafür können physische oder psychische Erkrankungen, Operationen oder Alterserscheinungen, aber auch das bewusste Ablehnen von Nahrung sein. Auch die Sondenernährung von Frühgeborenen ist künstliche Ernährung, wie auch das Verabreichen industriell gefertigter Milchnahrung als Muttermilchersatz in den ersten Lebensmonaten reifer Säuglinge.

Künstliche Ernährung ist – außer bei der Wahl der Säuglingsanfangsnahrung – eine medizinische Therapie.

L

Lagerungshilfsmittel

Lagerungshilfsmittel haben eine Hilfsmittelnummer und können auf Verordnung abgerechnet werden.

Sie dienen zur Positionierung und Stabilisierung von Patienten. Nicht zur Fixierung!

Leibbinden

Sind Lumbalorthesen aus Textilstoffen.

Lieferung

Sobald die Bestellung bei uns bis 14:30 Uhr eingeht, werden Sie am Folgetag mit den gewünschten Produkten unserserseits beliefert.

Unsere Kontaktdaten:

Telefonisch: +49 (0) 241 470 370 -0        Fax: +49 (0) 241 470 370 -50              info@bbmedica.de                       Praxisbestellungen an: medical@bbmedica.de

Lieferzeit

Ware, die wir an Lager haben, liefern wir Ihnen am nächsten Werktag.

Für Artikel, die bei der Krankenkasse genehmigt werden müssen, können wir Ihnen leider keinen genauen Lieferzeitraum nennen.

Luer System

Das Luer System ermöglicht eine effektive, werkzeuglose Verbindung von Spritzen, Kanülen und Schläuchen in der Medizin-, Klinik- und Labortechnik. Es wird international einheitlich genutzt.

LuFu-Gerät-Spirometrie

Die Lungenfunktionsprüfung (kurz: „Lufu“ oder auch Spirometrie genannt) ist eigentlich Kern einer jeden pneumologischen Untersuchung.

Ziel der Lufu ist es, den Funktionszustand der Atemwege und der Lungen möglichst genau zu erfassen. Kleinste Veränderungen in den Atemwegen können so festgestellt werden und helfen, Krankheiten bereits im Frühstadium zu erkennen und entsprechend zu behandeln.

Lymphversorgung

Stauungen im Gewebe können unterschiedliche Ursachen haben: Häufig werden Schwellungen durch eine Erkrankung im Lymphsystem hervorgerufen und bilden ein sogenanntes Lymphödem. Diese Ödemform ist chronisch, kann aber mit einer mehrschichtigen Behandlung gut therapiert werden. Ein Baustein in dieser Therapie ist die Versorgung mit Kompressionsstrümpfen. Sie dient der Erhaltung des erzielten Ergebnisses durch vorangegangene Entstauung mit Lymphdrainage, Kompressionstherapie mit speziellen Bandagen und spezieller Gymnastik

M

Magen-Darm-Sonden

Eine Magensonde ist ein dünner, biegsamer Kunststoffschlauch, der zum Beispiel aus Silikon oder Polyurethan besteht. Der Schlauch ist in der Regel etwa 75 Zentimeter lang und nur wenige Millimeter breit. Mit Hilfe einer Magensonde kann man einen Menschen künstlich ernähren oder ihm Medikamente zuführen, wenn die Aufnahme nicht mehr auf normalem Weg über den Mund möglich ist. Außerdem kann eine Magensonde zur Ableitung von Magensaft, etwa während einer Operation, genutzt werden.

Magen-Darm-Trakt

Der größte Teil des Verdauungstrakts ist der Magen-Darm-Trakt, der auch als Gastrointestinaltrakt oder seltener als Magen-Darm-Kanal bezeichnet wird.

Weitere Verdauungsorgane sind die Leber mit den Gallenwegen und die Bauchspeicheldrüse. Alle Verdauungsorgane zusammen werden als Verdauungsapparat oder Verdauungssystem bezeichnet.

Medizinprodukt

Ein Gegenstand oder ein Stoff, der zu medizinisch therapeutischen oder diagnostischen Zwecken für Menschen angewendet wird. Man erkennt ein Medizinprodukt daran, dass es im Gegensatz zu Arzneimitteln physikalisch statt pharmakologisch, immunologisch oder metabolisch wirkt.

Medizinproduktgesetz

Das Medizinproduktegesetz (MPG) wurde im Mai 2021 durch das Medizinproduktedurchführungsgesetz (MPDG) abgelöst. Das MPDG regelt die nationale Umsetzung der europäischen MDR (Medical Device Regulation).

Monatslieferung

Es werden die Hilfsmittel, die pro Monat benötigt werden, unsererseits geliefert.

MRE multiresistenten Erregern
Infektionen mit Bakterien sind im Allgemeinen gut mit Antibiotika zu behandeln. Einige Bakterien sind jedoch widerstandsfähig gegen viele verschiedene Antibiotika. Man spricht von multiresistenten Erregern (MRE). Am bekanntesten ist der methicillinresistente Staphylococcus
aureus – kurz: MRSA. Bei diesen multiresistenten Erregern wirken die meisten Antibiotika nicht.

Für gesunde Menschen ist der Kontakt zu MRE in der Regel völlig ungefährlich. Sie erkranken nicht. Tragen sie die Erreger aber in sich, können sie diese an andere Menschen weitergeben.Gefährdet sind Menschen mit geschwächten Abwehrkräften, besonders in Krankenhäusern und Pflegeheimen. MRE können bei ihnen Infektionen auslösen, zum Beispiel in der Lunge oder an der Haut. Wenn sie eine Infektion entwickeln, ist die Behandlung erschwert, weil nur noch wenige Antibiotika wirken. Im schlimmsten Fall kann die Infektion daher lebensgefährlich verlaufen.

Um sich vor Infektionen zu schützen, sollten bestimmte Hygieneregeln einhalten werden. Besonders wichtig ist das regelmäßige Händewaschen, damit sich die Erreger nicht verbreiten können.

MRSA
Staphylococcus aureus (S. aureus) ist ein Bakterium, das natürlicherweise auf der Schleimhaut des Nasenvorhofs oder im Rachen von jedem zweiten bis dritten Menschen vorkommt („Besiedlung“). Seltener kann auch die Haut, vor allem der Leisten oder Achselhöhlen, besiedelt sein. Das ist ein Normalzustand, hat keinen Krankheitswert und muss nicht behandelt werden. Normalerweise verursachen diese „besiedelnden“ Bakterien keine Infektionen (also keine Entzündungen und Krankheitsbeschwerden). Bei Verletzung der Haut oder auch durch medizinische Maßnahmen, wie zum Beispiel eine Operation, kann S. aureus unter anderem Wundinfektionen verursachen. Solche Infektionen können harmlos ablaufen (zum Beispiel Rötung, Schwellung, Eiterbildung am Infektionsort). Es kann es aber auch zu schweren Infektionen wie einer Sepsis („Blutvergiftung“) oder Lungenentzündung kommen. Im Fall einer Infektion helfen Antibiotika die Bakterien zu beseitigen. Manche S. aureus-Stämme sind unempfindlich (resistent) gegenüber üblicherweise zur Behandlung von Infektionen verwendeten Antibiotika geworden; solche S. aureus-Stämme werden „Methicillin-resistente S. aureus“ (abgekürzt MRSA) oder Oxacillin-resistente S. aureus (abgekürzt ORSA) genannt. Genau wie antibiotika-empfindliche S. aureus können MRSA den Menschen besiedeln, ohne dass dies Krankheitswert hat. MRSA können aber genau wie S. aureus auch Infektionen hervorrufen.

Der wichtigste Übertragungsweg für MRSA ist die direkte Übertragung zwischen Menschen. Hierbei erfolgt die Übertragung durch direkten Kontakt (zum Beispiel über die Hände von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Patientinnen und Patienten). Die Wahrscheinlichkeit der Übertragung steigt bei häufigem und intensivem Kontakt und bei Vorliegen von MRSA-Risikofaktoren (zum Beispiel Wunden, Katheter, Antibiotikagabe).

Wenn eine Patientin oder ein Patient mit MRSA besiedelt ist, ist der Erreger auf häufig mit den Händen berührten Flächen zu finden (unter anderem an Einrichtungsgegenständen, medizinischen Geräten, am Bett, an Türgriffen, Salbentuben, Griffen von Rollstühlen etc.). Da MRSA auf diesen Gegenständen Wochen überleben kann, geht von diesen kontaminierten Flächen die Möglichkeit von indirekten Übertragungen aus.

Auch wenn die MRSA-Übertragung meistens über direkten und indirekten Kontakt geschieht, ist eine Übertragung über Tröpfchen, die zum Beispiel beim Husten oder Niesen durch MRSA-kolonisierte Personen freigesetzt werden, nicht auszuschließen.

Quelle: Landeszentrum Gesundheit NRW

MTK

Messtechnische Kontrolle nach MPBetrieb § 14

Die Messtechnische Kontrolle (MTK) ist in Deutschland eine Kontrolle der Messgenauigkeit bei der die Einhaltung der zulässigen Fehlergrenzen von Medizinprodukten mit Messfunktion überprüft wird.

 

Mundpflegestäbchen

Sind Reinigungsstäbchen mit einem Schaumstoffkopf.

Dieser dient zur Reinigung der Zunge oder Mundhöhle.

Der Schaumstoff kann in jede Flüssigkeit getunkt werden.

 

 

N

Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel (oft als NEM abgekürzt) sind Lebensmittel-Produkte, die zur ergänzenden Versorgung des menschlichen Stoffwechsels mit bestimmten Nährstoffen wie Vitaminen oder Mineralstoffen gedacht sind. Sie enthalten diese in konzentrierter und dosierter Form, weshalb sie meist in lebensmitteluntypischer Form wie Tabletten, Trinkampullen oder Kapseln angeboten werden. Dennoch unterscheiden sie sich rechtlich und in ihrem Zweck deutlich von Arzneimitteln. So dürfen sie weder gesundheitlich unerwünschte Wirkungen haben noch Krankheiten heilen oder lindern.

Notfallversorgung

Als Notfallversorgung werden Maßnahmen der Ersten Hilfe sowie weiterführende medizinische Maßnahmen bezeichnet.

O

Ophtalmoskop

Das Ophtalmoskop ist ein Diagnostikgerät für das Auge. Es dient zur Untersuchung der Netzhaut und der versorgenden Blutgefäße.

Orthesen

Eine Orthese ist ein medizinisches Hilfsmittel, welchen äußerlich angelegt wird. Sie beeinflusst die strukturellen und funktionellen Eigenschaften des neuromuskulären und skeletalen Systems.

Orthopädische Schuhe

Unterscheiden sich von „normalen Maßschuhen“, da er von einem orthopädischen Schuhmacher hergestellt wird. Jeder Maßschuh wird individuell angefertigt.

Der Schuh hat die Aufgabe, definierte gesundheitliche Beschwerden zu linden, Einschränkungen zu kompensieren, zu stabilisieren, Fehlstellungen zu korrigieren, das Gangbild zu normalisieren, Schmerzen zu lindern oder eine Verschlimmerung vorzubeugen.

Otoskop

Das Otoskop ist ein Diagnostikgerät für das Ohr. Es dient zur Betrachtung und Untersuchung des äußeren Gehörganges einschließlich des Trommelfells.

Betsandteile:

– Griff

– Batterie oder Akku

– Lichtquelle

– Ohrtrichter

P

Parenterale Ernährung

Die parenterale Ernährung ist eine Form der künstlichen Ernährung bei der, der Magen-Darmtrakt umgangen wird. Die Nährlösung, bestehend aus Eiweiß, Fett und Glucose wird über den venösen Blutkreislauf verabreicht. Hierzu benötigt der Patient eine Portanlage oder spezielle Katheter mit Zugang zum venösen Blutkreislauf. Das Ziel dieser Therapie ist die Verbesserung der Lebensqualität. Das Körpergewicht wird stabilisiert und eine bessere Akzeptanz des Körpers bei der Durchführung von Chemotherapien erreicht.

Pen-Kanülen/Pen-Nadeln

Patienten, welche an Diabetes mellitus leiden und sich Insulin spritzen müssen, benötigen hierfür auch Pen-Kanülen.

Sie werden in einen Insulinpen eingesetzt, um das Insulin zu injezieren und sind in verschiedenen Nadellängen und Stärken erhältlich.

Pflegebett

Im Gegensatz zu einem normalen Bett bringen spezielle Pflegebetten Komfort und Sicherheit durch besondere Konstruktionsmöglichkeiten zurück in den Alltag.

Verstellbare Liegeflächen ermöglichen bei längerem Liegen zudem eine ausreichende Lagerung, die individuell angepasst werden kann. Dies führt zur Entlastung der Wirbelsäule und schmerzhafte Druckstellen können vermieden werden. Durch die Höhenverstellung wird das Pflegepersonal geschont und das Aufstehen für den Patienten erleichtert.

Pflegebox/Pflegehilfsmittel/Pflegekörbchen

Bei einem Pflegegrad steht dem Patienten eine Auswahl an zum Verbrauch bestimmter Pflegehilfsmittel zur Verfügung.

Hierunter fallen Bettschutzeinlagen, die einmal verwendet werden, Fingerlinge, nicht sterile Einmalhandschuhe, Schutzschürzen, Desinfektionsmittel für Oberflächen und für Hände, Kleidungsschutz und Mundschutz.

Der Pflegebedürftige muss entweder zu Hause oder im betreuten Wohnen bzw. in einer Wohngemeinschaft versorgt werden und die Pflege von Ihnen als Angehörigen gegeben sein.

Pro Monat stehen hierfür 40€ maximal zur Verfügung. In Pandemiezeiten sogar 60€.

Pflegedecke

Die Pflegedecke ist speziell für unruhige und bettlägerige Bewohner geeignet und bietet das ideale Gleichgewicht zwischen Schutz und Bewegungsfreiheit bei hohem Schlaf- und Ruhekomfort unter einer flauschigen Decke aus weichem Mikrofasertuch.

Pflegegrad
Zum 01 Jan 2017 wurden das alte System der Pflegstufen durch den Pflegegrad novelliert. Es gibt nun 5 Noten mit Punktbewertungen

  • Pflegegrad 1: Geringe Beeinträchtigung der Selbständigkeit 12,5 bis unter 27 Punkten
  • Pflegegrad 2: Erhebliche Beeinträchtigung der Selbständigkeit 27 Punkte bis unter 47,5 Punkte
  • Pflegegrad 3: Schwere Beeinträchtigung der Selbständigkeit 47,5 bis unter 70 Punkte
  • Pflegegrad 4: Schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit 70 bis unter 90 Punkte
  • Pflegegrad 5: Schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung 90 – 100 Punkte
Pflegepaket

Das Pflegepaket enthält den Monatsbedarf an Pflegehilfsmitteln des täglichen Verbrauchs für verschiedene Pflegesituationen.

Die Pflegemittel stammen aus den Kategorien Schutz und Hygiene.

Portversorgung

Bei der Portversorgung hat man unter der Haut eine Hohlkammer/Membrane mit einem angeschlossenen dünnen Katheter, der in einer Hohlvene liegt.

Durch die Hohlkammer / Membrane kann man den Port anstechen.

Man geht durch die obere Hautschicht mit einer Portnadel und setzt sie in die Membrane. Somit hat man einen dauerhaften Zugang.

Praxisbedarf

Als Praxisbedarf werden alle Artikel bezeichnet, die zulasten des Arztes zum Betrieb der Praxis benötigt werden.

Dazu zählen vor allem die Grundausstattung mit Verbrauchsmaterialien (z.B. Einmalhandschuhe) und medizinische Diagnostikgeräte (z.B. Dermatoskop).

Praxiseinrichtung

Als Praxiseinrichtung wird das Mobiliar und die Gestaltung der Räumlichkeiten bezeichnet.

Darunter fallen z.B. Untersuchungs- und Patientenliegen, medizinische Waagen, medizinische Geräte, Stühle im Wartezimmer uvm.

Preise

Wir haben ca. 20.000 Artikel auf Lager und können gerne individuelle Artikel auf Anfrage für Sie zusätzlich bestellen.

Die zugehörigen Preise erhalten Sie gerne auf Anfrage bei unserem Team.

Prothesen

Sind künstliche Glieder oder andere Körperersatzstücke.

Pulsoximeter

Das Pulsoximeter ist ein medizinisches Gerät, das die Sauerstoffsättigung im Blut über Sensoren misst. Die Sensoren werden i.d.R. am Nagelbett des Fingers angebracht.

Alternative Anwendungsmöglichkeiten sind Zehen oder Ohrläppchen.

Q

QM-Beratung

Die QM-Berater unterstützen die Organisation (Praxis, etc.) bei der Realisierung eines Qualitätsmanagementsystems und geben Ratschläge oder Informationen.

Qualitätsmanagement

Das Qualitätsmanagement (QM) umfasst alle Tätigkeiten, die zum Leiten und Lenken einer Organisation (eines Betriebes) notwendig sind. QM wird auch als Organisationsmanagement bezeichnet.

Quartalslieferung

Es werden sämtliche Hilfsmittel, die pro Vierteljahr benötigt werden, in einer Lieferung zugestellt.

R

Rahmenstützkorsetts

Thurako-lumo-Sakral Orthese in Rahmenbauweise.

RDG-Reinigungs- und Desinfektionsgerät

Ein Reinigungs- und Desinfektionsgerät, dient der maschinellen Aufbereitung von wiederverwendbaren Medizinprodukten.

Der Anspruch an die Standardisierung und Reproduzierbarkeit wird durch die integrierte Prozessüberwachung erreicht.

Reisestrümpfe

Üben eine gezielte Kompression aus und unterstützen somit die natürlich Blutzirkulation.

Reparaturen

Reparaturen medizinischer Geräte erhalten Sie bei uns gerne auf Anfrage.

Abhängig des Geräteherstellers und den Zertifikaten unsererseits unterbreiten wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot.

Rollator

Der Rollator zählt wie die Gehstöcke zu den Gehhilfen. Er verfügt über 4 Rädern, wovon mindestens 2 Räder mit Bremsen ausgestattet sind.

Der Rollator gibt Patienten mit Sturzgefahr, Gangstörung oder ähnlichen Krankheitsbildern genügend Halt beim Gehen, sodass diese weiterhin selbstständig am öffentlichen Leben teilhaben können.

Rollstuhl

Der Rollstuhl ist ein medizinisches Hilfsmittel für den Alltag. Zudem ist er für Menschen, die aufgrund einer körperlichen Behinderung in der Fähigkeit zum Gehen beeinträchtigt sind.

Er ermöglicht Mobilität, Unabhängigkeit und die Teilhabe am öffentlichen Leben.

S

Sauerstoffkonzentrator

Der Sauerstoffkonzentrator ist ein medizinisches Gerät, das über spezielle Filter den Sauerstoff aus der Umgebungsluft filtert und konzentriert.

Für die Anwender des Geräts ist eine Stromquelle nötig, aber keine Sauerstoffflasche.

Scooter

Oft auch Seniorenmobil oder Elektro-Scooter genannt, zeichnet sich das Elektromobil durch eine leichte Bedienung und vielseitige Einsatzmöglichkeiten aus.

Der Betrieb erfolgt durch wieder aufladbare Batterien, deren Größe und Füllstand ausschlaggebend für die Reichweite des Scooters sind.

Ein Scooter ermöglicht es weite Strecken zurück zu legen, wodurch an Lebensqualität, Freiheit, Sicherheit und Unabhängigkeit gewonnen wird.

Sicherheitsgriffe und Aufrichthilfen

Sicherheitsgriffe werden überwiegend im Badbereich eingesetzt, können aber auch in anderen Wohnräumen oder im Außenbereich eingesetzt werden.

Sie geben Halt und unterstützen den Patienten beim Aufstehen, Hinsetzten, oder beim Überwinden kleinere Stufen (z.B. Duschwanne).

Sicherheitsgriffe gibt es in verschiedenen Ausführungen wie z.B. zum Bohren, Kleben, oder mit Saugnäpfen.

Skoliosekorsetts

Unter einem Korsett in medizinischem Sinn bezeichnet man eine stabile Stützkonstruktion des Rumpfes. Das Korsett gehört zur Obergruppe der Orthesen.

Sondennahrung/Sondenkost

Als Sondennahrung oder Sondenkost wird eine Nahrung bezeichnet, die flüssig und von so geringer Viskosität ist, dass sie über eine Ernährungssonde verabreicht werden kann. Es handelt sich um eine vollständig bilanzierte Diät zur enteralen Ernährung, die mittels Sonde und Überleitsystem per Schwerkraft oder über ein Pumpensystem appliziert wird. Umgangssprachlich wird Sonden- oder Trinknahrung manchmal als Astronautenkost bezeichnet, die aber nicht der Astronautennahrung – einer festen Spezialnahrung für Raumfahrer – entspricht.

Die Ernährung mit Sondennahrung über eine Sonde wird oft dann notwendig, wenn ein Patient nicht in der Lage ist, in ausreichender Menge Nahrung beziehungsweise Flüssigkeit zu schlucken, weil beispielsweise eine Störung des oberen Verdauungstraktes oder ein neurologisches Krankheitsbild vorliegt.

Sportstrümpfe

Unterstützen die Wadenmuskulatur mit gezielter Kompression für eine schnelle Regeneration.

Sprechstundenbedarf

Mittel, die Ihrer Art nach bei mehr als einem Patienten im Rahmen der Behandlung angewendet werden oder bei Notfällen für mehr als einen Patienten zur Verfügung stehen müssen.

Der Umfang muss den Bedürfnissen der Praxis entsprechen und in einem angemessenen Verhältnis zur Zahlung der Behandlungsfälle stehen.

Stethoskop

Das Stethoskop ist ein Diagnosewerkzeug zur Beurteilung von Schallphänomenen im Inneren von Hohlkörpern.

Ein Stethoskop macht somit Körpergeräusche besser hörbar, um Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand ziehen zu können.

STK

Die Sicherheitstechnische Kontrolle (STK) ist eine für Betreiber von Medizinprodukten vorgeschriebene periodische Sicherheitsüberprüfung.

In der Medizintechnik ist die STK eine Maßnahme zur Feststellung der Sicherheit eines aktiven, nichtimplantierbaren Medizinproduktes.

Das Ziel dieser Maßnahme ist das rechtzeitige Erkennen von Gerätemängeln und Risiken für Patienten, Anwender oder Dritte.

Prüfintervall 12 Monate spätestens 24 Monate.

Stoma

= künstlicher Darmausgang

Stomabandage

Stomabandagen bekommt man oft nach einer Stoma Operation, um den Bauch zusätzlich zu stützen.

T

Therabänder

Sind elastische Bänder, die in der Physiotherapie zur allgemeinen körperlichen Ertüchtigung oder zum Krafttraining eingesetzt werden.

Tracheostoma

Das Tracheostoma ist eine operativ geschaffene Verbindung zwischen dem äußeren Luftraum und der Luftröhre durch die Halsweichteile.

Transferhilfen

Transferhilfen sind zur schonenden und rückengerechter Arbeitsweise und verhindern Reibe- und Scherrlräfte beim Patienten.

Trink- und Sondennahrung

Als Sondennahrung oder Sondenkost wird eine Nahrung bezeichnet, die flüssig und von so geringer Viskosität ist, dass sie über eine Ernährungssonde verabreicht werden kann. Es handelt sich um eine vollständig bilanzierte Diät zur enteralen Ernährung, die mittels Sonde und Überleitsystem per Schwerkraft oder über ein Pumpensystem appliziert wird. Umgangssprachlich wird Sonden- oder Trinknahrung manchmal als Astronautenkost bezeichnet, die aber nicht der Astronautennahrung – einer festen Spezialnahrung für Raumfahrer – entspricht.

Die Ernährung mit Sondennahrung über eine Sonde wird oft dann notwendig, wenn ein Patient nicht in der Lage ist, in ausreichender Menge Nahrung beziehungsweise Flüssigkeit zu schlucken, weil beispielsweise eine Störung des oberen Verdauungstraktes oder ein neurologisches Krankheitsbild vorliegt.

U

Untersuchungs- und Patientenliege

Untersuchungs- oder auch Patienten- oder Behandlungsliegen genannt, gehören zur Standardausstattung jeder Praxis.

Urinalkondome

Das Kondomurinal (auch Urinalkondom) ist ein ableitendes Inkontinenzsystem, das als Hilfsmittel in der Pflege und Versorgung von an Harninkontinenz leidenden Männern eingesetzt wird. Die gebräuchlichen Einmalsysteme aus Latex oder Silikon besitzen die Form eines Kondoms mit Anschlussmöglichkeit eines Schlauches. Sie bieten gegenüber der Versorgung mit Blasenkathetern den Vorteil einer einfacheren Handhabung und eines geringeren gesundheitlichen Risikos, sind jedoch nicht für alle Fälle notwendiger Inkontinenzversorgung geeignet.

V

Venöser Zugang

Als venösen Zugang bezeichnet man die Punktion einer zentralen oder peripheren Vene und das Einbringen einer Venenverweilkanüle oder eines Venenkatheters in die punktierte Vene für eine längere Verweildauer. Der venöse Zugang dient zur intravenösen Gabe von Medikamenten, zur Blutentnahme, zur parenteralen Ernährung und Flüssigkeitssubstitution und zur Einbringung von Instrumenten (beispielsweise für Herzkatheteruntersuchungen).

Venöse Zugänge werden nach dem Ort ihres Einbringens in periphervenöse und zentralvenöse Zugänge unterschieden. Periphere venöse Zugänge werden in der Regel für passagere Therapien von einigen wenigen Tagen verwendet. Bei längerer Notwendigkeit eines venösen Zuganges, beispielsweise in der Chemotherapie, finden zentralvenöse Katheter, insbesondere getunnelte zentralvenöse Katheter (Hickman-Katheter, Broviac-Katheter), oder Portkatheter Anwendung.

Eine Sonderform des zentralvenösen Zuganges stellt der PICC-Katheter (peripherally inserted central venous catheter = peripher eingeführter zentralvenöser Katheter) dar, bei dem der zentralvenöse Katheter über eine periphere Vene des Oberarmes eingeführt wird.

Vernebler

Der Vernebler ist ein Medizinprodukt mit dem Medikamente mittels Druck (Sauerstoff) zerstäubt werden.

Verordnung/Rezept

Das Rezept ist eine schriftliche Verordnung des behandelnden Arztes. Damit erhält der Patient entweder eine Sachleistung in Formn von Medikamenten oder Hilfsmitteln bzw. eine Dienstleitung wie z.B. Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie.

Wir nehmen Hilfsmittelsmittel Rezepte an. Gemeinsam mit dem Patienten / der Patientin wird der konkrete Bedarf ermittelt. Das / die Hilfsmittel können entweder direkt mitgenommen werden oder werden frei Haus geliefert.

In der Regel zahlt der Patient / die Patientin eine gesetzliche Zuzahlung bis zu 10€. Innerhalb von 4 Wochen nach Ausstellung eines Rezepts muss geliefert werden.

Vigilanzsystem

Ein Vigilanzsystem ist ein Beobachtungs- und Meldesystem, dessen Einrichtung durch Europarecht, insbesondere durch das europäische Medizinprodukterecht, vorgegeben ist.

Das Vigilanzsystem umfasst alle Stufen der Marktbeobachtung in Verkehr gebrachter Medizinprodukte durch den Hersteller oder Importeur, die Beobachtung und Bewertung aller Vorkommnisse, deren Meldungen an die Behörden und der Gefahrenabwehr, wie z. B. Rückrufe. Weiterhin umfasst das Vigilanzsystem alle Informationsebenen der nationalen Behörden, ihre Unterrichtungen untereinander, ihre Risikobewertung und weitere Aktionen zur Gefahrenabwehr.

Meldungen durch den Hersteller an die Behörde geschehen in der Bundesrepublik Deutschland ausschließlich über Online-Formulare, deren Verwaltung durch das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) erfolgt.

In der Bundesrepublik Deutschland ist die Oberbehörde des Vigilanzsystems das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Vitamine

Vitamine sind organische Verbindungen, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Einige Vitamine werden dem Körper als Vorstufen, sogenannte Provitamine zugeführt, die der Körper dann erst in die Wirkform umwandelt. Man unterteilt Vitamine in fettlösliche (lipophile) und wasserlösliche (hydrophile) Vitamine. Chemisch bilden die Vitamine keine einheitliche Stoffgruppe. Da es sich bei den Vitaminen um recht komplexe organische Moleküle handelt, kommen sie in der unbelebten Natur nicht vor. Vitamine müssen erst von Pflanzen, Bakterien oder Tieren gebildet werden. Namentlich unterschieden werden die Vitamine durch Benennung mit verschiedenen Buchstaben.

VoIP
Voice over IP (Stimme über das Internetprotokoll einer Internetleitung)
VPN
Virtuelles Privates Netzwerk (ein in sich geschlossenes Kommunikationsnetzwerk, das ein vorhandenes Netzwerk als Transportmedium nutzt)
Eine VPN Verbindung wird häufig als sichere Verbindung zwischen zwei oder mehreren Standorten genutzt.

W

WC-Sitzerhöhung

Die Erhöhung erleichtert das Hinsetzen und Aufstehen. Sie sind vorwiegend aus Kunststoff gefertigt und können zur hygienischen Aufbereitung und Reinigung abgenommen werden. Es gibt Ausführungen mit oder ohne Armlehnen.

Wechseldruckmatratze

Wechseldruckmatratzen sind qualitativ hochwertige Pflegematratzen mit Kaltschaumkern und wasserdichtem Bezug.

Zur Prophylaxe und Therapie von Dekubitus.

Wie erhalte ich eine Beratung?

Selbstverständlich beraten wir Sie gerne auf verschiedenen Wegen:

  • Telefon
  • Mail
  • Persönlich (Termin vor Ort bei Ihnen zu Hause)
Wundspüllösung

Antibakterielle Wundspüllösungen werden von der Krankenkasse nicht mehr übernommen.

Durch hohe Einkaufsmengen sind wir deutlich günstiger als Apotheken.

 

Wundspülung

Zur Desinfektion oder Säuberung einer Wunde.

Wundversorgung

Herstellerungebunden

Behandlungsvorschlag erfolgt nach ärztlicher Aufforderung und dem Einverständnis.

Wir sind beratend tätig in Zusammenarbeit mit dem Fachpersonal und den Verwandten vor Ort.

Z

Zuzahlung

Die gesetzliche Zuzahlung ist eine Selbstbeteiligung zu den in Anspruch genommenen Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen.

Es ist der Anteil, den der Versicherte im Versicherungsfall selbst zu tragen hat.

Die gesetzliche Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Abgabepreises, jedoch mindestens fünf Euro und höchstens zehn Euro.

Personen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs sind grundsätzlich von der gesetzlichen Zuzahlung befreit.

Ebenfalls können Versicherte bei Ihrer Krankenkasse eine Befreiung beantragen, sofern sie die Belastungsgrenze erreicht haben.

Die Belastungsgrenze errechnet sich aus den Bruttoeinnahmen aller Familienangehörigen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/zuzahlung-krankenversicherung.html

Zwirnhandschuhe

Die weißen, sterilen Einmal-Zwirnhandschuhe sind aus medizinisch gebleichter Baumwolle gefertigt und eignen sich zur Verwendung in der Krankenpflege, Dermatologie und im OP-Bereich. Sie werden gerne bei der Aufbereitung von gereinigtem chirurgischem Instrumentarium im Sterilisationsbereich eingesetzt.

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